Tomatensoße einkochen

Hallo,

ich habe mir überlegt, dass ich mir für den Winter einen kleinen Vorrat an Tomatensoße einkochen möchte. Gesagt – getan.

Es ist sicher nicht das übliche Rezept, aber uns schmeckt es sehr gut.

Zutaten:

  • 500 g Möhren
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Zwiebeln
  • 1/4 Sellerie
  • 2 Päckchen à 500 g passierte Tomaten
  • 1 Dose Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer, Paprika, etwas Zucker
  • 1 Pk.  TK „Ital. Kräuter“
  • etwas Olivenöl

Hack gebe ich frisch dazu, wenn ich es als Mittagessen koche.

Zubereitung:

Zuerst habe ich Möhren, Lauch, Zwiebeln und Sellerie in kleine Würfel geschnitten.

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Dann habe ich die Zwiebeln in Olivenöl angeschwitzt.

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Aschließend die Möhren zu den Zwiebeln geben.

Tomatensosse-003Dann den Sellerie…

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und den Lauch mit anschwitzen.

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Nun die Gewürze, das Tomatenmark und die passierten Tomaten einrühren.

Dann alles köcheln lassen.

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Anschließend habe ich die Tomatensoße mit dem Pürierstab püriert, aber so, dass noch kleine Stücke Gemüse erhalten bleiben.

Die Einkochgläser auskochen und die Tomatensoße einfüllen und verschließen.

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Abschließend bei 100 °C für 1 Stunde einkochen. Ich habe dafür einen Einkochtopf.

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Viel Spaß und viel Erfolg, falls Ihr es auch ausprobieren möchtet, und guten Appetit.

 

 

Die Gifte, mit denen wir leben … Teil 3.1 – Lebensmittel

Nicht nur die Weichmacher und andere gefährliche Stoffe in Bekleidungen und Verpackungen und die Schadstoffe in Kosmetik und Körperpflegeprodukten geben einem zu denken, nein es geht noch weiter.

Ich habe auch einige Reportagen gesehen und Berichte gelesen, in denen es um Lebensmittel und ihre Inhaltsstoffe geht.

Hier mal einige Links dazu:

https://de.finance.yahoo.com/blogs/klueger-kaufen/gef%C3%A4hrliche-weichmacher-sind-auch-in-lebensmitteln.html

http://www.feelgreen.de/bisphenol-a-ein-selbsttest-zeigt-wie-schaedlich-lebensmittel-aus-dosen-sind/id_62226510/index

http://www.feelgreen.de/pestizide-in-marmelade-saft-und-joghurt-stecken-oft-chinafruechte/id_69433032/index

Man muss sich wirklich fragen, muss das alles so sein? Zum einen ist sicher auch der Verbraucher nicht ganz unschuldig an der Entwicklung, denn es soll alles möglichst billig bzw. günstig sein. Aber es muss ein Umdenken der Menschen erfolgen. Klar, die Industrie schaut, wie und wo sie sparen kann. Aber wenn man bedenkt, wie gesundheitsschädlich die Produkte werden, kann man wirklich Angst bekommen.

Müssen in Konservendosen wirklich Weichmacher sein?

Muss Marmelade mit Früchten aus fernen Ländern hergestellt werden?

Müssen Tieren Antibiotika verabreicht werden?

und … und … und …

Ich kaufe keine abgepackten Wurst- und Käsewaren mehr, und ich habe mich für Bio-Eier entschieden. Bei Fleischwaren werde ich mich informieren, wo ich Produkte aus der Region bekomme, wo die Tiere artgerecht gehalten werden.

Die Gifte, mit denen wir leben … Teil 2.1 – Umstellung auf Naturprodukte

Nachdem ich mich ja mit dem Thema Weichmacher (siehe Teil 1) beschäftige, bin ich auch zum Thema Kosmetik und Körperpflegeprodukte gekommen.

Es gibt so vieles, worüber ich mir bisher keine Gedanken gemacht habe, aber das hat sich jetzt sehr geändert.

Nach dem ich ua.a nachfolgende Links entdeckt habe, habe ich mal meine Bestände an Kosmetikartikeln, Cremes, Duschgel, Badezusätze etc. angeschaut. Was soll ich sagen, diese Dinge habe ich fast alle ausgetauscht.

Hier einige Links:

http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/130723_bund_chemie_kosmetik_check_studie.pdf

http://www.cosmetic-check.com/themen_052_de.php

Ich habe mir Produkte von Weleda und Lavera gekauft und bin bisher sehr zufrieden damit.

Ich werde nach und nach darüber berichten.

Die Gifte, mit denen wir leben … Teil 1.1 – Weichmacher etc.

Vor einiger Zeit habe ich einen Bericht im Fernsehen geschaut und war ziemlich erschrocken.

Es ging u.a. um Weichmacher u.a. in Kunststoffen.

Dass es sie gibt, das war mir klar, aber nachdem ich im Internet gelesen und gesucht habe war ich wirklich erschrocken, wieviel es davon gibt, und worin überall diese Weichmacher  enthalten sind.

Inzwischen habe ich auch weitere Berichte und Reportagen gesehen und habe überlegt, wie man diese Gifte größtenteils vermeiden kann.

Weichmacher sind chemische Substanzen, die Kunststoffen zugefügt werden, damit diese dehnbar, flexibel oder geschmeidiger werden. Es geht u.a. um Phthalate, Bisphenol A, Parabene, Diethylhexylphthalat (DEHP) usw.

Einige Weichmachter stehen im Verdacht, unsere Gesundheit zu gefährden. Dazu gehören Verbindungen aus der Gruppe der Phthalate. Über Kunststoffverpackungen von flüssigen oder fetthaltigen Lebensmitteln können diese Weichmacher in den menschlichen Körper gelangen. Dies können auch gesundheitlich bedenkliche Mengen sein.

Hier ein Link zum Thema: http://www.weichmacher.de/weichmacher-gesundheit.html

Ich habe als ersten Schritt von Kunststoff-Getränkeflaschen auf Glasflaschen umgestellt.

Ich habe an einige Hersteller Anfragen geschickt, ob ihre Produkte Weichmacher enthalten, oder ob diese frei davon sind.

Und ich verzichte auf abgepackte Wurst- und Käsewaren. Ich kaufe diese frisch und das vorzugsweise dort, wo die Lebensmittel in Papier verpackt werden.